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FAQ
Allgemein
Nicht viel. Du darfst dir gerne ein eigenes (Hand)tuch zum Unterlegen unter den Kopf mitbringen. Und für danach oder die Pause vielleicht einen Snack und etwas zu trinken.
Für dein Kind kannst du auch ein Spielzeug, Kuscheltier oder einen anderen Wohlfühl-Gegenstand mitbringen. Alles was dabei hilft, dass sich dein Kind gut auf die Lesson einlassen kann, ist mir willkommen.
Schreib mir einfach über das Kontaktformular. Das findest du ganz unten auf dieser Seite. Du kannst Termine für einzelne Lessons oder ein ganzes Intensive vereinbaren.
Bequeme Kleidung ist am Besten, so dass du dich wohlfühlst und gut bewegen kannst. Während der Lesson geht es darum, die eigenen Bewegungen zu erkunden. Das geht zum Beispiel in Jogginghose oder Leggings gut.
Auf jeden Fall, du solltest es sogar. Als Begleitperson machst du es dir im Sessel oder am Rand des Tisches gemütlich. Wenn dein Kind die Nähe zu dir braucht, sitzt du einfach mit uns auf dem Tisch. Du darfst während der Lesson aufmerksam beobachten und kannst mir, wenn nötig, auch in der Kommunikation mit deinem Kind weiterhelfen. Und wenn dein Kind auf deinem Arm emotional wieder auftanken muss, ist das selbstverständlich jederzeit möglich.
Zieh an was du möchtest. Mit bequemen Klamotten bist du nicht underdressed und in deiner Alltagskleidung nicht overdressed.
Nein, du behälst deine Kleidung an. Du musst auch nichts Enganliegendes tragen. Komm einfach so dass es für dich bequem ist und du dich gut bewegen kannst. Ausgezogen werden nur Schuhe, Orthesen und die Brille.
Nein, auch Erwachsene dürfen zu mir kommen. Ich habe mich in meiner Ausbildung sehr intensiv mit der Entwicklung und dem Erlernen von Bewegungen im Säuglings-
und Kleinkindalter auseinandergesetzt. Jede komplexe "Erwachsenen-Bewegung" hat ihren Ursprung in den kleinen allerersten Bewegungserfahrungen als Baby. Zu diesen "Baby-Bewegungen" in einer angepassten "Erwachsenen-Version" zurückzukehren, bietet oft ganz eigene Erkenntnisse.
Kurze Antwort: Nichts. Es gibt keinerlei motorische Vorraussetzung für eine Bewegungs-Lesson. Dein Kind muss auch kein bestimmtes Alter erreicht haben. Ich setze in jeder Lesson individuell da an, wo sich das Baby, das Kleinkind/Kind/Jugendliche oder der Erwachsene tatsächlich befindet. Von dort aus entdecken und erforschen wir gemeinsam die Bewegungen. Die "Sollte-aber-schon-längst-Entwicklungstabellen" sind dabei unwichtig und nicht hilfreich.
Begriffe
Eine Lesson ist eine Lerneinheit. In der Lesson kommen wir zusammen und gestalten gemeinsam deinen individuellen Lernprozess. Dabei unterstütze ich dich durch sprachliche Anleitung, Berührung oder geführte Bewegungen.
Knapp übersetzt: Neuro = Neurologische und Horizons = Horizonte. Der Begriff spielt auf die Entwicklungshorizonte des Nervensystems an. Gehirne sind komplexe und gleichzeitig sehr anpassungsfähige Organe. Im sprichwörtlichen Sinn, gibt es auf dem Weg zum eigenen Entwicklungshorizont ständig Neues zu entdecken und unerschlossene Gebiete können im eigenen Tempo erkundet werden.
Knapp übersetzt: Experiential = Erfahrungsorientiert und Movement = Bewegung. Ja, es ist echt schwierig auszusprechen und du musst es nicht flüssig aufsagen können - versprochen! Das Konzept dahinter ist aber wirklich schön: Du / dein Kind bekommt die Möglichkeit in seinen Bewegungen neue Erfahrungen zu machen und dabei bisher Unbekanntes zu entdecken oder Altes wiederzuentdecken, Zusammenhänge herzustellen und dazuzulernen.
Für meine Oma hab "des Englische" (für den Chor) immer etwa so übersetzt:
Nju-Ro (Neuro) Ho-Rei-Sons (Horizons) Ex-Päri-Entschel (Experiential) Muh-F-Ment (Movement). Du hast es jetzt hoffentlich auch mit hessischem Dialekt im Ohr.
Du kannst dich aber auch ganz einfach drumrum mogeln indem du die Abkürzung benutzt: NHEM, En-Ha-Eh-Em oder ganz lässig En-Hem.
Was ist wenn ...
Dann sag bitte Bescheid. Schmerz ist nicht Teil der NHEM-Methode. Das bedeutet du / dein Kind muss nichts aushalten oder die Zähne zusammenbeißen. Im Gegenteil, das Gehirn lernt am leichtesten, wenn du dich gut fühlst.
Du darfst jederzeit deine Position ändern. Wir können ohne Probleme in einer anderen Körperlage an der gleichen Sache weiterarbeiten.
Wenn die Kleidung zwickt - zuppel sie zurecht.
Wenns dich juckt - kratz dich.
Wenn du einen Bewegungsimpuls hast - geh ihm nach.
Wenn du die Augen schließen willst - mach sie zu.
Wenn du die Augen aufmachen willst - mach sie auf.
Du musst wirklich keinen störenden Reiz aushalten, den du schnell abstellen kannst.
Kosten und Drumherum
Das ist ziemlich individuell. Ich nehme mir für dich/dein Kind 45 min Zeit. Der Ablauf ist in etwa so: Ankommen und Hallo sagen, in der Lesson gemeinsam bewegen, Beobachtungen teilen und Fragen klären, Zusammenpacken und Tschüss sagen. Die Länge der Lesson ist etwa 30min. Manchmal macht es Sinn ein paar Minuten dran zu hängen um eine Lernerfahrung sicher zu verankern und manchmal macht es Sinn etwas früher zu stoppen, weil es dem Kind einfach schon reicht. Gelegentlich sind 3 extra Minuten Zeit zum Verdauen und Erfahrungen integrieren sinnvoller, als noch mehr Input.
Eine Lesson kostet 65 Euro. Wenn dein Kind/Baby (noch) keine 45 min Termine schafft, können wir individuell kürzere Termine vereinbaren. Schreib mir dazu gerne.
Ja, du bekommst eine hinterher eine Rechnung, die du zum Beispiel bei einer Stiftung einreichen kannst oder gegebenenfalls bei der Steuer geltend machen kannst. Sag mir einfach bescheid, falls du auch einen Kostenvoranschlag brauchst.
Räume und Anfahrt
Ja, du kannst mit Rollstuhl, Rehabuggy, Walker oder Kinderwagen zu mir kommen. Vor der Eingangstür gibt es eine einzelne Stufe. Ich habe eine mobile Rampe, die ich bei Bedarf auslege. Eine barrierefreie Toilette ist ebenfalls vorhanden.
Ja, es gibt viel Platz zum Parken. Der Zugang zu meinen Räumen (Adolf-Göbel-Straße 42 in Groß-Gerau) ist über den großen Parkplatz, der auch von SportHübner und majo Markenschuhe (ehemals Dielmann) genutzt wird.

Alles gefunden?
Nein? Schreib mir gerne. Dann können wir deine individuellen Fragen klären.
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